Der Abbau des Gollinger Konglomerat-Natursteines

Bohren

Mittels Spezialbohrgerät werden mit einer Vorgabe (= Abstand zur Bruchkante) von 4 – 6 m, einem Abstand von 3 – 5 m und einer Tiefe von ca. 8 m Bohrlöcher in die Tiefe des Konglomerat-Felsgesteins getrieben.

Spezialisten bei Sprengungsbohrung im Gollinger Konglomerat-Natursteinbruch
Bohren mittels Spezialbohrgerät im Deckenschussbereich des Konglomerat-Steinbruches

Sprengen

Spezialsprengstoff und entsprechende Zündungsverzögerung bewirken eine sogenannte Lockerungssprengung, d.h. um möglichst große Steine gewinnen zu können, wird das Steinmaterial lediglich aufgelockert.

vor der Sprengungnach der Sprengung
vor der Sperngungnach der Sprengung
vor der Sprenungnach der Sprengung

Abräumen

Mit schwerem Baggergerät werden die Konglomerat-Natursteinmaterialien von der Bruchwand abgeräumt und mit einem schweren Radlader aufsortiert.

CAT-Bagger im Schwereinsatz in der Konglomerat-Steinbruchwand
Konglomerat-Abbau unter schwierigen Bedingungen
Abraum des aufgesprengten Nagelfluhmaterials von der Bruchwand

Sortieren

 

Sortierarbeiten im Konglomerat-Lagergelände
Trennung von Konglomerat-Steinmaterialien über Schrägroste
Nagelfluh-Blocksteinsortierung
Vorsortierte Schroppen werden mittels Backenbrecher zu Konglomerat-Körnungen verarbeitet.

letzte Aktualisierung: 13.10.2008