Mittels Spezialbohrgerät werden mit einer Vorgabe (= Abstand zur Bruchkante) von 4 – 6 m, einem Abstand von 3 – 5 m und einer Tiefe von ca. 8 m Bohrlöcher in die Tiefe des Konglomerat-Felsgesteins getrieben.
Spezialisten bei Sprengungsbohrung im Gollinger Konglomerat-Natursteinbruch
Bohren mittels Spezialbohrgerät im Deckenschussbereich des Konglomerat-Steinbruches
Sprengen
Spezialsprengstoff und entsprechende Zündungsverzögerung bewirken eine sogenannte Lockerungssprengung, d.h. um möglichst große Steine gewinnen zu können, wird das Steinmaterial lediglich aufgelockert.
vor der Sprengung
nach der Sprengung
vor der Sperngung
nach der Sprengung
vor der Sprenung
nach der Sprengung
Abräumen
Mit schwerem Baggergerät werden die Konglomerat-Natursteinmaterialien von der Bruchwand abgeräumt und mit einem schweren Radlader aufsortiert.
CAT-Bagger im Schwereinsatz in der Konglomerat-Steinbruchwand
Konglomerat-Abbau unter schwierigen Bedingungen
Abraum des aufgesprengten Nagelfluhmaterials von der Bruchwand
Sortieren
Sortierarbeiten im Konglomerat-Lagergelände
Trennung von Konglomerat-Steinmaterialien über Schrägroste
Nagelfluh-Blocksteinsortierung
Vorsortierte Schroppen werden mittels Backenbrecher zu Konglomerat-Körnungen verarbeitet.